Spatenstich für Umgestaltung des Bahnhofs in Groß - Gerau - Dornberg
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- 15. Dezember 2009
Der Anfang ist gemacht. Mit dem Spatenstich wurde im Dezember die Umgestaltung und Modernisierung des Bahnhofs Groß-Gerau-Dornberg eingeläutet. WEP wird das Vorhaben als Projektsteuerer betreuen.

Neben den kommunalen Vorhabensträgern Groß-Gerau und Büttelborn werden der Kreis Groß-Gerau, das Land Hessen sowie die Deutsche Bahn und der Rhein-Main-Verkehrsverbund am Projekt beteiligt sein.
Bereits beim Neubau des Bahnhofs in Rüsselsheim war WEP für die Steuerung und Leitung eines sehr anspruchsvollen Infrastrukturvorhabens mit komplexer Beteiligtenstruktur und mehreren Teilprojekten verantwortlich.
Die Modernisierung des Bahnhofes Groß-Gerau Dornberg, der mit die höchsten Fahrgastzahlen im gesamten Kreisgebiet aufweist, beinhaltet neben Maßnahmen im unmittelbaren Bahnhofsbereich auch Maßnahmen der Anbindung und Erschließung des Bahnhofes und gliedert sich übergeordnet in folgende drei Bauabschnitte: „Bahnhof Westseite Verkehrsanlagen“, „Bahnsteige und Unterführung“ sowie „Park+Ride-Anlage Ostseite“. Die Planungen sehen beispielsweise eine komplette Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes vor, wo vier neue Bussteige mit modernen Wartehallen, ein Wendehammer, neue Taxistände, zusätzliche Kurzzeitparkplätze und eine überdachte Fahrradabstellanlage entstehen. Überdies sollen die Bahnsteige über Aufzügen barrierefrei miteinander verbunden werden. Das Projektvolumen wird sich voraussichtlich auf ca. 5 Mio. Euro belaufen.
topÖPP Machbarkeitsstudie für das Berufsschulzentrum Darmstadt
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- 11. November 2009
Das Berufliche Schulzentrum Darmstadt (BSZD) bedarf dringend einer Sanierung und Erweiterung. Wie in den meisten deutschen Kommunen ist auch in Darmstadt die finanzielle Situation angespannt. Die Realisierung des Vorhabens auf konventionellem Wege aus dem Vermögenshaushalt der Stadt bzw. durch Kreditaufnahme ist schwierig.
Aus diesem Grund wurde die WEP-Projektentwicklung in Kooperation mit CB Richard Ellis beauftragt, Möglichkeiten alternativer Realisierungsformen durch die Einbeziehung privater Partner in das Vorhaben zu untersuchen.
Dafür wurden von beiden Büros in einer umfangreichen Machbarkeitsstudie die Vor- und Nachteile der Realisierung des Vorhabens in einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft unter die Lupe genommen. Anhand von ausgewählten Eignungskriterien (z.B. Höhe der Investitionssumme, Art und Umfang der Dienstleistungen, Standorte, Risikoverteilung etc.) wurde geprüft, ob sich das Schulobjekt für die Realisierung als ÖPP-Modell eignet.
Im Rahmen der Projektbearbeitung wurde eine Bestandsaufnahme durchgeführt, Organisationsmodelle erarbeitet und bewertet und eine umfassende Wirtschaftlichkeitsuntersuchung vorgenommen.
Anhand der Untersuchungsergebnisse wird die Stadt Darmstadt nun die weitere Vorgehensweise bei der Sanierung des Gebäudekomplexes festlegen.
topStadthalle Langen – Neueröffnung pünktlich im Herbst 2009
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- 11. September 2009
Es ist geschafft! Nach knapp eineinhalb Jahren Bauzeit wurde die neue Stadthalle Langen mit einem Festakt am 30. Oktober eröffnet. „Das Bauvorhaben ist zu einem Meisterstück geraten“ sagte zu diesem Anlass der Langener Bürgermeister Frieder Gebhardt. Das kann man nur unterstreichen.

Hinter der beeindruckenden Glasfassade beherbergt die neue Stadthalle neben den Veranstaltungssälen, die ca. 2.500 Personen aufnehmen können auch noch Tagungsräume, die städtische Sammlung zeitgenössischer Glasmalerei, die Stadtbücherei, Teile des direkt angrenzenden Hallenbades sowie das neue Stadthallenrestaurant. All diese verschiedenen Nutzungen und die damit verbundenen umfassenden Nutzungsanforderungen galt es unter einen Hut bzw. unter ein Dach zubringen, ohne dabei von den Kosten- und Terminzielen abzukommen.
Die WEP-Projektentwicklungs- GmbH & Co. KG und ihre Tochtergesellschaft WMP-Projektmanagement GmbH, wurden für das Projekt mit der Aufgabe der Projektsteuerung beauftragt und konnten durch ihre Erfahrung beim Projektmanagement von Spezialimmobilien maßgeblich zur Erreichung der Projektziele beitragen.
Neben der Überwachung, Optimierung und Steuerung des Projektablaufs insbesondere hinsichtlich Kosten, Terminen und Qualitäten erbrachte WEP ein effektives Risikomanagement zur Früherkennung, Bewertung und Handhabe von Risiken. Durch Wirtschaftlichkeitsprüfungen und daraus resultierenden Optimierungen im Rahmen der Planung konnten erhebliche Einsparpotentiale generiert werden. Da für die Ausführung der Bauleistungen durch einen Generalunternehmer erfolgte war WEP bei diesem Projekt in besonderem Maße mit der Abwehr unberechtigter Nachtragsansprüche durch ein aktives Anti- Claim- Management betraut.
Mit der neuen Stadthalle Langen ist ein Gebäudekomplex gelungen, der aufgrund seiner Nutzungsvielfalt, Ästhetik, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit bei der künftigen Betreibung Akzente in der hessischen Kultur- und Veranstaltungslandschaft setzen wird.
topSanierungsmaßnahmen der Universität Leipzig / Campus Jahnallee zeigen erste Erfolge - Fertigstellung der Sport-Freianlagen
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- 02. August 2009
Mit Beginn des Wintersemester 2009 können die Sport-Freianlagen auf dem Uni-Campus wieder genutzt werden. Auf diesen Moment warteten seit über 2 Jahren viele Sportstudenten und andere Nutzer. Wie die LVZ berichtete konnte das Gelände in den vergangenen 2 Jahren wegen „Pfusch am Bau“ und einem gerichtlich angeordneten Beweissicherungsverfahren nicht mehr für Training und Ausbildung genutzt werden.
Mit Abschluss der Sanierungsmaßnahmen stehen aber pünktlich zu Semesterbeginn wieder folgende Anlagen zur Verfügung: eine („blaue“ Kunststoff-) Tartanbahn mit ihren 400-Meter-Runden, zwei 100-Meter-Sprintstrecken, eine Wassergrube und Hürden für Hindernisläufe, ein neuer Volleyball- und Basketballplatz, eine Kugelstoßanlage, Anlagen für Hochsprung, Speer-, Diskus- und Hammerwerfen sowie zwei Weitersprunggruben.
Die in der internationalen Leichtathletik längst zum Standard gewordene „blaue“ Kunststoff-Tartanbahn stellt in Deutschland zusammen mit der Bahn im Berliner Olympiastadion ein Novum dar.
topAutomeile auf der Alten Messe Leipzig wächst auch in schwierigen Zeiten Volkswagen setzt einen starken Akzent und schafft 100 Arbeitsplätze
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- 28. Juli 2009
Wie solide ein wirtschaftliches Konzept ist, das beweist sich erst in schwierigen Zeiten: Die Automeile an der Alten Messe Leipzig wird erneut kräftig wachsen, und erweist sich wieder einmal als Jobmotor des vitalen Stadtquartiers im Leipziger Süden. Bis zum Jahreswechsel 2010/2011 wird die Volkswagen Automobile Leipzig GmbH an der Richard-Lehmann-Straße Ecke Zwickauer Straße ein neuen Betrieb errichten, der einen großzügigen Schauraum, einen Teiledienst und ein Werkstattsegment unter dem Dach einer anspruchsvollen Architektur vereint. Auf dem Grundstück von rund 15 200 Quadratmeter Fläche werden ab Frühjahr 2011 rund 100 hoch qualifizierte Mitarbeiter in Vertrieb und Service beschäftigt sein. Das Autohaus wird dann einen 24-Stunden-Reparaturservice für seine Kunden anbieten. „Die Automeile der Alten Messe ist zu einem Erfolgsmodell geworden. Mit besonderem Stolz erfüllt uns, dass VW seine neue Architektur erstmals vollständig auf unserer Automeile umsetzt,“ kommentiert Reinhard Wölpert, Geschäftsführer der Grundstückseigentümerin LEVG, die neue Investition. „Hier entstehen hochwertige Arbeitsplätze im Dienstleistungsbereich, und bis jetzt hat jede Investition neue Ansiedlungen nach sich gezogen.“
Oberbürgermeister Burkhard Jung hob auf seiner Rede anlässlich des Festaktes sehr positiv die gute Zusammenarbeit zwischen der städtischen Eigentümergesellschaft und dem privaten Partner WEP Projektentwicklung bei der Entwicklung und Vermarktung des Areals hervor.
Das VW-Autohaus auf der Automeile Alte Messe wird dabei weltweit das erste sein, das vollständig in der neuen VW-Architektur im Modulkonzept errichtet wird. Der klare, puristische Stil der Pavillons soll dabei das Design der VW-Flotte auch nach außen verkörpern. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt ca. 8 Mio. Euro, zzgl. Betriebsvermögen.
topDie WEP übernimmt die Projektsteuerung bei der Sanierung von drei Berufskollegs in Dortmund
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- 08. Juli 2009
Die Stadt Dortmund folgt dem bildungspolitischen Trend und saniert seit dem Schuljahr 2007/ 2008 den Berufsschulkomplex Brügmann-Zentrum. Der Gebäudekomplex besteht aus fünf Berufskollegs und dient der Ausbildung von insgesamt ca. 13.500 Schülern verschiedener Berufsgänge. Die Sanierung des Komplexes erfolgt bauabschnittsweise bei laufendem Betrieb des Zentrums. Begonnen haben die Baumaßnahmen am Konrad- Klepping Kolleg, welches 2008 bereits fertig gestellt werden konnte. Das Karl-Schiller Berufskolleg befindet sich derzeit in der Bauausführung.
Das größte Paket des Vorhabens ist die Sanierung der drei noch zu sanierenden Berufskollegs. Für das Fritz Henßler-, Leopold-Hoesch- und das Robert Bosch-Berufskolleg ist die WEP von der Stadt Dortmund mit der Projektsteuerung beauftragt worden. Im Rahmen eines europaweiten Vergabeverfahrens ist WEP, auch aufgrund der großen Erfahrung bei der Projektsteuerung von Schulsanierungen, für die anspruchsvolle Aufgabe in Dortmund ausgewählt worden.
Für die Sanierung von insgesamt 37.500 m² BGF ist ein Kostenbudget von ca. 23,8 Mio. Euro brutto geplant. Im Jahr 2013 sollen die Arbeiten voraussichtlich abgeschlossen werden.
topDie WEP übernimmt die Projektsteuerung bei den Sanierungsmaßnahmen der Universität Leipzig / Sportwissenschaftliche Fakultät - Campus Jahnallee
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- 15. März 2009
Im Zuge des Konjunkturprogramms II werden seit Juni 2009 umfangreiche Sanierungsmaßnahmen am Campus der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig durchgeführt. Die WEP-Projektentwicklungs-GmbH & Co. KG übernimmt hierbei die Projektsteuerung für drei Baumaßnahmen in Zusammenarbeit mit dem Sächsichen Immobilien- und Baumanagement (SIB).
Der Gebäudekomplex wurde in den 50-ziger Jahren nach den Entwürfen den Architekten Hanns Hopp und Kunz Nierade errichtet und steht heute weitestgehend unter Denkmalschutz.
Bis März 2011 sollen bei laufendem Studienbetrieb vier Sporthallen (zwischen 300 und 1200 m²) und der große Hörsaal der Fakultät (mit 500 Sitzplätzen) saniert werden. Zudem kommen noch umfangreiche weitere Maßnahmen zur Verbesserung des Brandschutzes und zur Erhöhung der Energieeffizienz des Gebäudekomplexes sowie die Neugestaltung der Außenanlagen nach Fertigstellung der Gebäudesanierung.
Aufgrund der zahlreichen gleichzeitig ablaufenden Teilmaßnahmen im Gesamtobjekt wurde zur Sicherung des laufenden Studienbetriebes ein Interim als Multifunktionssportfeld mit einer 9 m hohen Traglufthalle (ca. 1.300 m²) errichtet.
Das Investitionsvolumen zur umfangreichen Sanierung von insgesamt ca. 9.200 BGF beträgt ca. 8,8 Mio €.
topStadthalle Langen
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- 07. März 2009
Der Auftakt für Umbau-, Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen der Stadthalle Langen ist gegeben. Das aus den siebziger Jahren stammende Bauwerk soll neuer Mittelpunkt der Stadt Langen werden. Die WMP-Projektmanagement GmbH, Tochtergesellschaft der WEP-Projektentwicklungs- GmbH & Co. KG, wurde für das Projekt mit Aufgaben der Projektsteuerung beauftragt. Bauherr des Vorhabens ist die „Städtische Bäder Langen GmbH“, welche durch die Kommunalen Betriebe Langen vertreten wird.
Der Bau umfasst bei einer Fläche von ca. 8400m² BGF ein Volumen von ca. 15 Mio. Euro und schreitet zügig voran. Der Veranstaltungsbetrieb kann im Herbst 2009 wieder aufgenommen werden kann.
