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Webseite Gewerbepark Leipzig Nordost nun auch im aktuellen WEP Corporate Design

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16. November 2011

Der Internetauftritt für die WEP Grundstücke im Gewerbepark Leipzig Nordost www.gewerbepark-nordost.de wurde nun ebenfalls an das neue Corporate Design der WEP-Gruppe von der Grafikagentur Artkolchose angepasst.

Die zur Unternehmensgruppe gehörende WEP-Projektentwicklungs-GmbH & Co. KG ist Eigentümer von attraktiven Gewerbegrundstücken mit Baurecht in diesem bereits weitgehend belegten Gewerbegebiet im Norden der Stadt. Es stehen noch flexibel teilbare Grundstücke von 1.500m² bis 26.000m² für Logistik-, Produktions-, Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen im Stadtgebiet von Leipzig nahe dem BMW-Werk und der Autobahn A14 für Ansiedlungen zur Verfügung.

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Die neue Webseite bietet Interessenten einen verbesserten Überblick über verfügbare Grundstücke, Lage und Anbindung des Gewerbeparks und benachbarte Unternehmen.
Wir laden Sie hiermit auf einen Besuch auf der neuen Webseite ein: www.gewerbepark-nordost.de.

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BioCube Leipzig feiert Richtfest nach nur 170 Tagen Bauzeit

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31. Oktober 2011

Projektsteuerungserfolg der WEP.

Die WEP-Gruppe ist mit der Projektsteuerung für das Bauvorhaben BioCube in Leipzig betraut und sorgt erfolgreich für Termintreue - Nach nur 170 Werktagen Bauzeit fand das Richtfest für das Bauvorhaben statt.

Am 28.10.2011 setzten die Bauleute der Firma Otto Heil dem Rohbau die Richtkrone auf. Mit dem Neubau wird ein überzeugendes Flächenangebot geschaffen, das ganz auf die speziellen Anforderungen von Biotechnologieunternehmen zugeschnitten ist.

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In die insgesamt 6.400 Quadratmeter großen Büro- und Laborflächen werden nach der endgültigen Fertigstellung im Herbst 2012 wachstumsstarke Unternehmen einziehen und für Anfang 2013 ist die reguläre Betriebsaufnahme geplant. Das bisherige Domizil in der benachbarten BIO CITY LEIPZIG ist den Unternehmen zu klein geworden, schon jetzt sind 80 Prozent des BioCube fest vergeben: Hauptmieter werden die Vita 34 AG und die c-LEcta GmbH sein. Ein positiver Nebeneffekt des Erweiterungsbaus ist der frei werdende Raum in der BIO CITY LEIPZIG. Bisher mussten Mietanfragen von jungen Firmen dort abgelehnt werden, da das Gebäude voll ausgelastet ist. „Ab 2013 werden wir auch wieder Büro- und Laborflächen in der BIO CITY LEIPZIG anbieten können.“, so Matthias Jähnig, Geschäftsführer des Bauherrn Leipziger Gewerbehof Gesellschaft (LGH).

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Einweihung des Fachklassentrakts der Martin- Niemöller- Schule in Goddelau nach Komplettsanierung

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08. September 2011

Am 08. September 2011 fand die feierliche Übergabe des neu gestalteten Fachklassentraktes der Martin-Niemöller-Schule statt. Gäste konnten sich davon überzeugen, mit welcher Begeisterung die Schüler ihre neuen Räume schon in Besitz genommen haben.

Die anregende Lernatmosphäre in den neuen Räumen und die Möglichkeiten, eigenständig auszuprobieren und zu experimentieren, ermöglichten die Umsetzung von Pestalozzis Forderung, erklärte Buhl, Leiter der Martin-Niemöller-Schule. „Auch in schwierigen Börsenzeiten eine gewinnbringende Anlage“ meinte Martin Buhl, Leiter der Martin-Niemöller-Schule, zur Investition in die neuen Räume seiner Schule.

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Damit der alte Bau aus den siebziger Jahren in neuem Glanz erstrahlen konnte, waren viele Hände, Köpfe und Herzen nötig. Die WEP-Gruppe war dabei für die Projektsteuerung verantwortlich und konnte das vorgegeben Budget von 4,95 Millionen Euro um mehr als 600.000 € unterschreiten. Die Komplettsanierung des Flachklassentraktes (ca. 4.500 m² BGF) bei laufendem Betrieb, wurde bereits im Juli 2011 nach einer 17 monatige Bauzeit fertiggestellt, welcher nun auch durch die Schüler gebührend eingeweiht werden konnte.

Der Landrat Thomas Will berichtete, dass die Martin-Niemöller-Schule gerade in Frankfurt mit dem „Gütesiegel Berufsorientierung“ ausgezeichnet worden sei und bestätigte: „Die Gebäude kommen dafür gerade zur rechten Zeit.“ Auch Bärbel Bartel, zuständig für die Berufsorientierung, berichtete begeistert: „Die ersten zwei Wochen sind die Schüler richtig ehrfürchtig in die Räume gekommen.“ und die Begeisterung merkte man allen auch nach fünf Wochen Schulbetrieb noch an.

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Adrienne Mittelstädt vom gleichnamigen Architekturbüro, das für die Neugestaltung verantwortlich war, verwandelte das Albert-Einstein-Zitat „Ich lerne nur das, was mir Spaß macht“ in „Ich lerne nur, wo es mir Spaß macht.“ Und nach diesem Motto wurde das Gebäude komplett entkernt, die Fassade ansprechender gestaltet und die Räume neu konzipiert. Jetzt gibt es Laborplätze für jeden Chemie-Schüler, Möglichkeiten zu eigenen Physik-Experimenten und modern ausgestattete Räume für Arbeitslehre (Holz- und Metallbearbeitung) sowie einen Brennofen. Behindertengerechte Bauweise und Elemente aus Passivenergie-Häusern seien ebenfalls berücksichtigt worden.
Heiterkeit erntete die Architektin für ihren Bericht über das Spechtproblem. Der Specht habe sich die Fassade mit der Wärmedämmung im Verbundsystem zur Futtersuche erkoren. Da eine Studie herausfand, erklärte Mittelstädt, dass Spechte über die Ecken anfliegen, habe sie diese durch eine besonders feste und rutschige Oberfläche sichern lassen und hoffe nun, „dass der Specht sich auch in Riedstadt an die Studie hält“.

Die Bläserklasse 6a umrahmte die Feier mit musikalischen Beiträgen. Inzwischen hatten in den neuen Räumen Schüler und Lehrer Beispiele aus dem neuen Unterricht vorbereitet. Mit Feuereifer – im wahrsten Sinne des Wortes – hatte die Klasse 10 einen Kürbis zu einem flammenden Monster mutieren lassen. Bärlapp-Sporen – mit denen auch Feuerspucker arbeiten – und die richtige Technik machte es möglich.

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Foto: Robert Heiler

Textquelle: www.echo-online.de

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20 Jahre WEP – Neues Corporate Design

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22. August 2011

Danke für das uns entgegengebrachte Vertrauen.

Zum 20-jährigen Jubiläum von WEP erhielt der Unternehmensauftritt ein erneuertes frisches Aussehen.

1991 wurde die WEP mit Verknüpfung zur Wisser-Gruppe gegründet und betreute seither mit einem qualifizierten Team aus kaufmännischen und technischen Mitarbeitern zahlreiche Immobilien-Großprojekte mit einem Volumen von mehr als 300 Mio. €.
Modernes Design mit bewährtem, qualitativ hochwertigen Inhalt, dies war die herausfordernde Zielstellung an die Grafikagentur Artkolchose. Wir denken das Ergebnis spricht für sich!

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Unter der gleichzeitig geschaffenen Dachmarke „WEP-Gruppe“ sind nun die 3 Gesellschaften WEP-Projekt GmbH & Co. KG, WMP-Projektmanagement GmbH & Co.KG und die WEP-Projektentwicklungs-GmbH & Co. KG zusammengeführt, was nun seit 20 Jahren vorhandene vielschichtige Kompetenz rund um die Immobilie unterstreicht.
Das WEP Team wird auch in Zukunft mit dieser Kompetenz für Sie anspruchsvolle Immobilienprojekte mit hoher Komplexität begleiten und steuern.

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Sportkomplex der Universität Leipzig feierlich eingeweiht

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14. April 2011

Am 14. April 2011 wurde der große Sportkomplex der Universität Leipzig auf dem Campus Jahnallee feierlich eingeweiht. Innerhalb von zwei Jahren wurde die Sanierung von vier Sporthallen sowie dem großen Hörsaal realisiert, welche vom Freistaat Sachsen beauftragt wurde.

Die Projektsteuerung übernahm bei drei Baumaßnahmen die WEP-Projektentwicklungs-GmbH & Co. KG in Zusammenarbeit mit dem Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB). Für das Vorhaben investierte der Freistaat Sachsen insgesamt 7,8 Millionen Euro, welche aus dem Konjunkturpaket II flossen. Damit war die Sanierung des Sportkomplexes in Leipzig der größte Einzelposten, den das Land Sachsen aus dem Bundes-Programm umgesetzt hatte. Die aus diesem Konjunkturpaket finanzierten Projekte mussten bis Ende 2011 fertiggestellt und abgerechnet werden. Diese Herausforderung wurde erfolgreich gemeistert, sodass im April 2011 bereits nach zwei Jahren Sanierungsarbeiten der Sportkomplex an die Vertreter des Sächsischen Wissenschaftsministeriums und der Hochschule übergeben werden konnte.

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Foto: Architekturbüro AUSPURG BORCHOWITZ + PARTNER

Der in den 50-iger Jahren nach den Entwürfen der Architekten Hanns Hopp und Kunz Nierade erbaute Gebäudekomplex mit einer Gesamtgröße von 27.600 m² steht heute weitestgehend unter Denkmalschutz. Unter der Projektleitung des SIB erfolgte die denkmalgerechte Instandsetzung des Komplexes. Von 2009 bis 03/2011 sind bei laufendem Studienbetrieb vier Sporthallen (zwischen 300 und 1.200 m²) und der große Hörsaal der Sportwissenschaftlichen Fakultät saniert worden. Zudem kamen noch umfangreiche weitere Maßnahmen zur Verbesserung des Brandschutzes und zur Erhöhung der Energieeffizienz des Gebäudekomplexes sowie die Neugestaltung der Außenanlagen nach Fertigstellung der Gebäudesanierung. Sowohl die Außenfassade der 1954 erbauten Schärttnerhalle mit ihrer Natursteinbekleidung aus Kirchheimer Muschelkalk als auch die Innenräume aller drei Hallen wurden nach historischen Vorbildern saniert. Fachgerecht wurden originale Bauteile wie die Hallenzugangstüren restauriert. Alle Hallen erstrahlen nun in einer historischen Farbgebung.

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Foto: Architekturbüro AUSPURG BORCHOWITZ + PARTNER

Aufgrund des problematischen Baugrundes mussten die Gründungen der Schärttnerhalle sowie der kleineren Hallen mit Spezial-Bohrpfählen aufwendig stabilisiert werden. Aufgrund der zahlreichen gleichzeitig ablaufenden Teilmaßnahmen im Gesamtobjekt wurde zur Sicherung des laufenden Studienbetriebes ein Interim als Multifunktionssportfeld mit Traglufthalle (ca. 1.300 m²) errichtet. Nach Plänen des Leipziger Architekturbüros Auspurg Borchowitz + Partner wurde auch der große Hörsaal mit 520 Plätzen und Medienräumen umfassend renoviert. Infolge der Instandsetzungsarbeiten wurde viel Platz für die 1.400 Studenten der Sportfakultät geschaffen, der sowohl modernen Anforderungen als auch den Standards der Energieeinsparung entspricht.

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Foto: Großer Hörsaal

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Spatenstich für den BioCube - Erweiterungsneubau der BIO CITY

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07. April 2011

Die BIO CITY LEIPZIG, eines der bedeutendsten biotechnologischen-biomedizinischen Zentren Sachsens, bei dessen Errichtung WEP bereits erfolgreich die Projektleitung und Projektsteuerung erbrachte.

Bereits 3 Jahre nach der Eröffnung 2003 war das Gebäude zu 90 Prozent vermietet und beherbergt zwischenzeitlich 23 Unternehmen, davon 15 Kern-Biotech/Life Sciences-Firmen und 8 Dienstleister.

Diesen Erfolg nahm die Leipziger Gewerbehof GmbH & Co. KG zum Anlass, mit dem „BioCube“ den 3. Bauabschnitt der BIO CITY, in deren unmittelbarer Nachbarschaft zu entwickeln.

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Visualisierung: Spengel Wiescholek Architekten

WEP wurde aufgrund der Erfolge bei der Realisierung der ersten beiden Bauabschnitte der BIO CITY erneut mit der Projektsteuerung in allen Leistungsstufen und Handlungsbereichen nach AHO betraut.

Am 07.04.2011 erfolgte der feierliche Spatenstich für das 11 Mio. Euro – Vorhaben.

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Foto: Mahmoud Dabdoub

Etwa 75% der Gesamtnutzfläche von 6.400 m² wird nach der Fertigstellung im Jahr 2012 von den aufstrebenden Unternehmen "Vita 34" und "c-LEcta" belegt werden. Beide Unternehmen sind in der BioCity gewachsen und können mit dem Umzug in den BioCube weiter expandieren. Vita 34 ist die erste privat betriebene Nabelschnurblutbank in Europa, mit derzeit 80 Mitarbeitern. c-LEcta entwickelt mit seinen 40 Beschäftigten Enzyme und mikrobielle Stämme für Anwendungen in der industriellen Biotechnologie.

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