Bezahlbares Wohnen in der boomenden Stadt Hamburg

WEP-Gruppe und Harkai Zech entwickeln für 19 Millionen Euro ein gefördertes Wohnungsbauprojekt für Familien und Senioren in Hamburg-Bergedorf

In Hamburg Bergedorf, im Stadtteil Neuallermöhe, errichtet eine Projektgesellschaft der WEP-Projektentwicklungs-GmbH & Co. KG und der Leipziger Harkai Zech Development GmbH 104 moderne Wohnungen im Grünen und am Wasser. Am 20. Juni 2012 fand die feierliche Grundsteinlegung zu dem Bauprojekt statt, an der auch der Hamburger Staatsrat für Stadtentwicklung Michael Sachs und der Bergedorfer Bezirksamtsleiter Arne Dornquast teilnahmen. Nach derzeitiger Planung können schon im Jahr 2013 die Mieter das neue Wohnquartier beziehen.

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Quelle: Walter Dombrowsky

Hamburg gehört zu den attraktivsten Städten Deutschlands: Bis 2027 wird die Bevölkerung der wirtschaftsstarken Metropole voraussichtlich um rund 75.000 Menschen wachsen. Schon seit dem Jahr 2000 stieg die Bevölkerungszahl der zweitgrößten deutschen Stadt um 4,4 Prozent. Vor allem viele junge Familien fragen sich: Gibt es noch genügend bezahlbaren Wohnraum? Für den Ersten Bürgermeister Hamburgs, Olaf Scholz, gehört es zu den wichtigsten Zielen seiner Amtszeit, die boomende Stadt als familienfreundlichen Ort zu erhalten. Der „Vertrag für Hamburg“ zwischen Senat und den Hamburger Stadtbezirken zur Beschleunigung des Wohnungsbaus soll deshalb Druck aus dem Wohnungsmarkt nehmen.

Die WEP-Gruppe und Harkai Zech Development GmbH zeigen mit dem Bauprojekt „Wohnen am Fleet“ in Hamburg-Bergedorf, wie sich gemeinsam mit der öffentlichen Hand moderne und energetisch effiziente Wohnungen schaffen lassen, die das Ziel des „Vertrags für Hamburg“ maßgeschneidert erfüllen.

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„Als Unternehmen, das tagtäglich mit der öffentlichen Hand zusammenarbeitet, waren wir sehr schnell von dem Hamburger Projekt begeistert“, sagt Gregor Bogen, Geschäftsführer der WEP-Projektentwicklungs-GmbH und Co. KG. „Das Hamburger Wohnungsbauprojekt ist ein hervorragendes Beispiel für attraktive soziale Stadtentwicklung – alle ziehen an einem Strang: das Hamburger Immobilienmanagement und das Bezirksamt Bergedorf mit den zuständigen Fachabteilungen, die Hamburgische Wohnungsbau-Kreditanstalt und die Kreditanstalt für Wiederaufbau. Das nenne ich eine moderne Verwaltung, die engagiert und reibungslos mit uns als privatem Partner zusammenarbeitet.“

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Die 104 Wohnungen mit einer Gesamtfläche von 7.655 Quadratmetern am Walter-Rudolphi-Weg erfüllen alle Bedingungen des modernen, familienfreundlichen Wohnens in der Großstadt: Die Anlage liegt günstig in der Nähe des S-Bahnhofs, von dem aus man mit der S 25 in 20 Minuten das Hamburger Stadtzentrum erreicht. Kindertagesstätte, Schule, Einkaufsmöglichkeit, Park und Spielplatz liegen in unmittelbarer Nähe. Bergedorf vereint die Vorteile eines grünen und ruhigen Standorts mit dem Vorzug der City-Nähe und zählt deshalb zu den Wohnorten mit hervorragendem Entwicklungspotential. In den Gebäuden von „Wohnen am Fleet“ finden sich nicht nur familiengerechte Wohnungen für 3- bis 5-Personen-Haushalte, sondern auch barrierefreie beziehungsweise rollstuhlgerechte Wohnungen. „Unser Ziel ist eine Stadt, die genügend bezahlbaren und trotzdem qualitativ hochwertigen Wohnraum für alle bietet – für Familien ebenso wie für Senioren“, so der Staatsrat für Stadtentwicklung Michael Sachs. „Wir zeigen, dass beides möglich ist: wirtschaftliches Wachstum und sozialer Zusammenhalt.“

Die 104 Wohnungen zeichnen sich außerdem durch eine hohe Energieeffizienz aus: Sie erfüllen nicht nur den KfW-40-Standard durch moderne Heizungssysteme und Wärmerückgewinnungsanlagen – zusätzlich sorgt noch eine Photovoltaikanlage für eine positive Energiebilanz.

Schon jetzt laufen Verhandlungen mit Investoren, die das attraktive Wohnprojekt übernehmen möchten und sich an weiteren Projekten interessiert zeigen.

Weitere Infos: www.wohnen-am-fleet.de